Tee aufbewahren

So bewahren Sie Tee richtig auf

Egal, ob man Tee kauft oder ihn online über einen Lieferservice bestellt: Gerade an den kälteren Tagen gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als zuhause eine leckere heiße Tasse Tee zu genießen. Doch damit das vollmundige Aroma des Tees optimal erhalten bleibt, spielt es eine große Rolle, dass man auf eine korrekte Lagerung bzw. Aufbewahrung des Tees achtet. Tee ist sehr geschmackssensibel, das heißt, er sollte sorgfältig behandelt werden, so dass die Aromen sich nicht verändern.

Wie und wo soll man Tee richtig aufbewahren?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass man Tee immer kühl aufbewahrt und keiner Wärmestrahlung aussetzt. Ideal ist eine Zimmertemperatur von rund 19° Grad Celsius.
Man füllt den Tee idealerweise in eine Dose, die lichtundurchlässig ist und einen fest schließenden Deckel besitzt. Dafür eignen sich zum Beispiel Dosen aus Metall, Holz oder auch Porzellan. Die Sonne ist schädlich für den Tee und zerstört langfristig das Aroma, da die Teeblätter so immer wieder der Wärme ausgesetzt sind.

Auf was muss man noch achten?

Tee ist immer schon fast vollständig getrocknet, was es einfacher macht, ihn aufzubewahren. Durch die Trockenheit kann nämlich kein Schimmel mehr entstehen. Bestens geeignet sind geschlossene Teedosen.
Hilfreich ist außerdem ein Stülp- oder Schraubverschluss, der die Aromen einschließt und weiteren Schutz bietet. Er sorgt dafür, dass der Tee vor Feuchtigkeit geschützt ist. Tee sollte man immer je nach Sorte getrennt aufbewahren und natürlich auch nicht zusammen mit anderen Lebensmitteln: Teeblätter können schnell Gerüchte oder Aromen von anderen Lebensmitteln annehmen.

Weitere Tipps zum Thema Tee aufbewahren

Abhängig von der Sorte kann man Tee rund drei Jahre aufbewahren, manchmal auch länger, wenn die Verpackung noch geschlossen ist. Anschließend verliert der Tee nach und nach sein Aroma. Es hilft in jedem Fall, die Teesorten zu beschriften, zum Beispiel mit kleinen Etiketten zum Aufkleben. Auf diese kann man dann einzutragen, wann er gekauft wurde und welche Sorte sich im jeweiligen Behälter befindet.

Zuckerdose rot als Kugel

Tolle Zuckerdose in Rot grün  lila weiß als Kugelform, sieht nicht nur gut aus sondern schließt gleich gut ab.
Die überaus trendige und gutausehende Zuckerdose besticht durch den Kugeldeckel der sich mit einem kurzen Anstupser öffnet und auch gleich wieder so einfach wie genial schließen lässt.
Die verwendeten Materialen dieser roten Zuckerdose passen überaus gut zusammen: Edelstahl und farbiger Kunststoff.
In der Kugel Zuckerdose kann  man Plätzchen, Süßigkeiten, Schokolade, Pralinen und natürlich Würfelzucker aufbewahren zu einem überaus attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.
Diese Zuckerdose gibt es in 4 verschiedenen Farben

der Bioethanol Kamin

Beliebt bei Jung und Alt – der Bioethanol Kamin

Er steht immer mehr im Fokus des Interesses, und wer bisher noch nichts davon gehört hat, wird mit Sicherheit bald nicht mehr an ihm vorbeikommen. Die Rede ist von einem Bioethanol Kamin. Diese Art von Kamine sind dabei, immer mehr Wohnzimmer, Flure und Schlafzimmer in Deutschland zu erobern. Warum das so ist? Das ist gar keine Frage, ein Bioethanol Kamin ist für jede Wohnung geeignet, egal ob man im Plattenbau wohnt, auf dem Bauernhof oder in einer Luxusvilla. Viele Menschen wollen gerne ihren wohlverdienten Feierabend auf der Couch verbringen vor einem lodernden Feuer im Kamin. Leider haben aber die wenigsten Menschen das Glück, in ihrer Wohnung oder ihrem Haus einen solchen Kamin zu haben.

Auch das ist nicht verwunderlich, muss man doch sehr viele Vorschriften beachten und bauliche Maßnahmen tätigen, bis man einen Kamin in Betrieb nehmen darf. Die meisten Hausbesitzer schrecken davon zurück, und in Wohnungen ist es meistens unmöglich, einen Kamin einzubauen, allein schon von der bautechnischen Seite aus. Aber niemand muss heute ohne das lodernde Feuer eines Kamins sein. Alternativ kommt hier der Bioethanol Kamin ins Spiel. Diese Art von Kamin kann man in jedem Raum betreiben, man hängt ihn an die Wand oder stellt ihn auf, je nach Modell. Dann noch das nötige Bioethanol als Brennelement hinzu, und schon hat man seinen eigenen Kamin. Kein Wunder, dass sich die Erfolgsgeschichte des Bioethanol Kamins weiter fortsetzt.